Hast du sicher den Herd ausgemacht?

Küchentipps

Was ist beim Kauf einer Kompaktküche zu beachten?

Vermeiden Sie die häufigsten Fehler beim Küchenkauf.

Einige Tipps.

Farbe der Kompaktküche

Wenn Sie einen sehr hellen Küchenraum haben, der südseitig ausgerichtet ist und viel Sonne genießt, so können durchaus dunkel Farben wie z. B. ein Bordeauxrot gut und stilvoll wirken.

Oft sind aber Küchen auch nordseitig ausgerichtet oder im hinteren Teil eines Raums mit wenig Sonne. Dann wirken dunkle Farben drückend.

Hier sollten Sie besser ein klassisches Weiß oder z. B. auch ein Apfelgrün oder andere Küchenmode-Farben wählen.

Herd höherstellen

In einer kompakten Kleinküche kann es sinnvoll sein, daß man Geräte, die man häufig braucht, erhöht. Und darunter Schränke vom Küchenschreiner montieren läßt und da drüber.

So wird der Stauraum bestmöglich ausgenützt und man muß sich nicht immer bücken, wenn man etwas backen will.

Dies geht aber nur in Kleinküchen, die so groß sind, daß die Hauptküchenzeile nicht bereits den Herd unten mit integriert haben muß.

Kompaktküche mit Spülmaschine oder ohne?

Heutzutage weiß man, daß es um ein Vielfaches kostengünstiger ist, mit einer Spülmaschine Geschirr und Gläser sowie Bestecke zu reinigen als von Hand abzuspülen.

Sollte es also der Platz zulassen, so ist es zu überlegen, ob man nicht eine Kompaktküche mit einer Spülmaschine kauft.

Der Aufpreis amortisiert sich schnell. Denn das Mit-Hand-Spülen verbraucht ungleich mehr Wasser. Noch teurer als Wasser ist aber heutzutage der Strom, um das Warmwasser aufzuheizen.

Beides spart eine Spülmaschine.

Zudem ist es hygienischer. Keime werden abgetötet.

Aber noch etwas ganz anderes kommt hinzu: Eine Spülmaschine spart Ihnen auch bei einer Kleinküche das Kostbarste: Lebenszeit, Freizeit.

Oder wer verbringt schon gerne seine Zeit mit Geschirr-spülen  : - ) Sie?

Küchenraum abtrennen oder nicht?

Früher war die Küche immer ein eigenes Refugium. Aber schon seit über 20 Jahren ist es Trend, daß die Küche zum Wohnraum gehört.

Die Hausfrau (oder der Küchenmann) wird nicht mehr getrennt im separaten Raum und dann das Essen hinübergetragen von der Küche aus zu einem Eßtisch.

Dort, wo früher eine Küchen-Trennwand eingebaut wurde, steht heute ein Küchen- und gleichzeitig Eß-Tisch.
Das spart Platz. Und besser noch: Beide Räume - Wohnraum und Küche - wirken viel viel großzügiger, freiräumiger.

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